Hanföl

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Hanföl: Das müssen Anwender zur Wirkung und Dosierung wissen

CBD-Öl ist ein immer beliebter werdender Extrakt zur Behandlung von körperlichen und seelischen Beschwerden. Wo die gesundheitlichen Vorzüge von Hanf-Produkten liegen und worauf bei der Einnahme zu achten ist.

Die gesundheitlichen Vorzüge von Hanföl

CBD öl

Hanföl wird eine Reihe von gesundheitlichen Vorteilen nachgesagt, und die meisten wurden inzwischen durch verschiedene Studien bestätigt. Das gesunde Extrakt steht in Verbindung mit der Stressreduktion und wird auch als Appetitanreger, natürliche Einschlafhilfe oder zur Behandlung von Hautleiden eingesetzt. Auch in der Krebsbehandlung kommt Hanfoel zum Einsatz – um die Symptome zu lindern und unangenehme Nebenwirkungen wie Appetitmangel und Schmerzen zu regulieren.

Der hohe Anteil an den ungesättigten Fettsäuren Omega 3 und Omega 6 trägt außerdem dazu bei, dass Hanföle gesundheitsschädigende Prozesse im Körper hemmen. Dadurch kann es beispielsweise bei der Behandlung von Arthritis oder entzündlichen Darmerkrankungen eingesetzt werden. Der große Anteil an Omega 3 im Hanföl CBD hilft außerdem gegen Parodontitis.

Die richtige Dosierung von Hanföl

hanföl dosierung

Bei der Einnahme von CBD-Öl muss berücksichtigt werden, dass das Öl nur mit der richtigen Dosierung die gewünschte Wirkung erreicht. Die geeignete Dosis ist von Person zu Person und natürlich auch von Erkrankung zu Erkrankung unterschiedlich. Eine Person, die lediglich unter leichten Stresssymptomen leidet, benötigt eine andere Dosis als eine Person, die beispielsweise eine ernste Erkrankung mit Hanföl behandeln will.

Bei der Einnahme der Öle sollten Anwender Rücksprache mit ihrem Hausarzt halten. Der Mediziner kann die Behandlung begleiten und gegebenenfalls Tipps zur Einnahme und Dosierung geben. Ein Mediziner im naturmedizinischen Bereich ist die richtige Wahl, um die Hanföl Wirkung zu überwachen.

Tipp: Da Öle aus Hanf einen hohen Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren haben, dürfen sie nicht zu stark erhitzt werden, um die Vitamine und Mineralstoffe nicht zu schädigen. Im Allgemeinen wird empfohlen, das Öl kalt oder lauwarm einzunehmen. Die Einnahme kann dabei sowohl oral als auch äußerlich erfolgen. Bei der oralen Einnahme erfolgt die Gabe der Tropfen in der Regel unter die Zunge. Bei Schwierigkeiten, das Öl zu schlucken, wie sie aufgrund des bitteren und ungewohnten Geschmacks des Öls auftreten können, kann es alternativ auch mit Joghurt vermengt oder in Getränke gegeben werden. Die Wirkungsdauer hängt von der Art der Einnahme und weiteren Faktoren ab, weshalb Anwender immer Buch über Einnahme und CBD Wirkung führen sollten.

Hanfextrakt: Lange Haltbarkeit mit der richtigen Lagerung

Hanf

Bei CBD-Extrakt handelt es sich um kalt gepresstes Öl mit wertvollen Vitaminen, wie zum Beispiel Vitamin E und wichtigen Inhaltsstoffen wie Omega 6 Fettsäuren oder Gamma Linolensäure. Als solches muss der Extrakt an einem kühlen und dunklen Ort und vor allem luftdicht gelagert werden. Idealerweise wird das Öl in dunkel getönten Flaschen gelagert. Hanfextrakt kann beispielsweise im Kühlschrank oder im Keller gelagert werden. Sonneneinstrahlung gilt es zu vermeiden, da die UV-Strahlen die Qualität des Öls mindern können und die Omega 3 Fettsäuren schädigen könnte. Warme Luft schadet dem empfindlichen Öl ebenfalls. Ohne Luftzufuhr richtig gelagert ist CBD-Extrakt bis zu 12 Monate nutzbar. Bei Kontakt mit Sauerstoff kann sich die Haltbarkeit ebenso wie die Wirksamkeit signifikant verkürzen. Darum gilt es, das CBD-Öl nach dem Anbrechen zügig zu verbrauchen und die Flasche nach dem Gebrauch fest zu verschließen und korrekt zu lagern. 

Hanföl hat also eine Reihe von gesundheitlichen Vorteilen. Es wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd, löst Krämpfe und hilft beim Ein- und Durchschlafen. Die wichtigste Hanföl Wirkung zusammengefasst:

– entzündungshemmend,

– schmerzlindernd,

– krampflösend,

– schlaffördernd.

Wirkungen, wie sie für das berauschende THC üblich sind, treten bei Hanföl nicht auf. Anwender müssen also nicht mit typischen THC-Wirkungen wie etwa Wahrnehmungs- oder Konzentrationsstörungen sowie Gedächtnisverlust rechnen. Dennoch kann Hanföl verschiedene Nebenwirkungen hervorrufen.

Die möglichen Nebenwirkungen von Hanföl

Hanföl ist neben seiner guten Wirksamkeit auch aufgrund seiner überschaubaren Nebenwirkungen beliebt. Das Öl lässt sich dank der Gabe in Tropfenform genau dosieren und die Behandlung kann auf diese Weise über Tage oder Wochen optimal eingestellt werden.

Zu den möglichen Nebenwirkungen können Magenbeschwerden oder Kopfschmerzen gehören. Bei einigen Patienten mit Unverträglichkeit kann es zudem zu Unverträglichkeitssymptomen kommen. Oft genügt es, ein anderes Produkt mit variierenden Inhaltsstoffen zu wählen. Darüber hinaus ist bei der Einnahme von Hanf Produkten in der Regel nicht mit merklichen Nebenwirkungen zu rechnen. Sollte es nach der Einnahme allerdings zu Beschwerden kommen, empfiehlt sich ein Gespräch mit einem Arzt. Der Mediziner kann auch bei der Frage “Welches Hanföl kaufen?” beratend zur Seite stehen und dem Anwender wertvolle Tipps geben.

Äußerliche Anwendung: CBD-Öl für Haut und Haare

CBD salben

Hanföl bietet sich oft auch für die äußerliche Anwendung an. Das wertvolle Öl wird beispielsweise bei der Behandlung von Neurodermitis oder Schuppenflechte eingesetzt. Trockene Haut kann durch den Einsatz von CBD Extrakt ebenfalls behandelt werden.

Der Grund für die positiven Effekte auf die Haut ist das CBD selbst. Es wirkt beruhigenden auf die obersten Hautschichten und versieht sie mit einer schützenden Schicht. Darum kann CBD-Extrakt auch bei Akne und anderen äußerlichen Beschwerden der Haut helfen. Liegen den Hautproblemen allerdings innere Ursachen zugrunde, so müssen diese ebenfalls behandelt werden.

Verantwortlich für die positiven Effekte bei Rheuma oder Arthrose ist die entzündungshemmende Wirkung der Gamma-Linolensäure. Diese erlaubt auch einen Einsatz von Hanf-Produkten bei akuten Entzündungsprozessen und anderen Entzündungsbeschwerden im Körper.

Die Bandbreite der Beschwerden, bei denen Hanfsamenöl helfen kann, ist also vielfältig. Die vielen verschiedenen Inhaltsstoffe, allen voran das wirksame Cannabidiol selbst, aber auch die mehrfach ungesättigten Fettsäuren und das Vitamin E, machen das Öl zu einem wirksamen Mittel im Bereich von:

– Haut

– Haaren

– Magen-Darm-Trakt

– Muskeln

– hormonellen Vorgänge

– Herz und Kreislauf

– Psyche.

Von hormonellen Beschwerden über Kreislaufbeschwerden bis hin zu einem unreinen Hautbild kann Hanföl CBD äußerst vielfältig eingesetzt werden.

Darauf muss beim Hanfoel Kaufen geachtet werden

Beim Kauf von Hanfextrakten sollte darauf geachtet werden, dass es sich um ein hochwertiges, kalt gepresstes Bio Hanföl handelt. Damit ist sichergestellt, dass das Produkt seine Wirkung erfüllt. Das Öl hat in der Regel einen gelb-grünlichen Ton, insofern es kalt gepresst wurde. Wärmere Pressungen haben einen deutlich dunkleren Farbton zur Folge. Ein gutes CBD-Öl wird an einem dunklen und kühlen Ort gelagert und die Anwendung mit einem Arzt des Vertrauens gemeinsam durchgeführt. Da CBD-Öl unproblematisch ist, ist auch eine eigenständige Anwendung möglich, insofern keine Vorerkrankungen vorliegen. Die angebrochene Flasche sollte innerhalb von einigen Monaten aufgebraucht werden. 

Daneben sollten beim CBD Öl kaufen darauf geachtet werden, dass es sich um nachhaltiges Produkt handelt. Hochwertige Öle erfüllen diese Anforderungen, wovon nicht nur die Umwelt, sondern auch die eigene Gesundheit profitiert, da qualitativ hochwertige Öle meist auch eine bessere Wirkung erzielen.